Klevenz - Know-how in Stahl

Das Unternehmen Klevenz wurde 1977 gegründet. Seit dieser Zeit steht der Name Klevenz für Qualität, Know-how und Kreativität. Schon über 40 Jahre sind wir ein kompetenter Partner für Architekten, Bauherren und Fachbetriebe. Nachdem wir uns mit der Herstellung von Bauteilen für· Treppen und auch kompletten Treppensystemen einen Namen gemacht haben, erweitern wir ab sofort unser Tätigkeitsfeld:

Sie erhalten jetzt bei uns auch Brennteile, Kantteile und Sonderkonstruktionen aus Stahl und Edelstahl.Nutzen Sie unsere Kompetenz und unser Know-how in Stahl!
Individualtreppen
Individualtreppen
Systemtreppe
Systemtreppe
Systemtreppe
Systemtreppe

Aktuelles Projekt: Hufeisenförmige Treppenanlage

Hufeisenförmige Treppenanlage über zwei Geschosse, mit geländerhohen Wangen aus Stahl t= 20 mm und gekanteten Tritt- & Setzstufen aus Stahlblech t= 6 mm als Stufenunterkonstruktion zwischen die Wangen geschweißt.

Wir bedanken uns hier für die gute Zusammenarbeit mitdem Architekturbüro SSV-Architekten aus Heidelberg.
Hufeisenförmige Treppenanlage

Hufeisenförmige Treppenanlage

Hufeisenförmige Treppenanlage

Hufeisenförmige Treppenanlage

Aktuelles Projekt: Treppen für Neubau im UN-Gebäude in Bonn

Derzeit fertigen wir die 4 Wendeltreppen für die Wintergärten im Neubau des UN-Gebäudes in Bonn. Die Treppenwangen innen und außen bestehen jeweils aus Stahlblech 15 mm, geländerhoch, unten abgetreppt, mit Trittblechen aus 20 mm Blech. Die gesamten Treppen sind gefertigt aus Stahl S355.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/UN-Campus-wird-um-18-st%C3%B6ckiges-Hochhaus-erweitert-article4066636.html
UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

UN-Gebäude in Bonn

Punkten mit Prestige (handwerk magazin 09/10)

Die Metallbauer Werner und Marcel Klevenz werben mit besonderen Aufträgen auch viele Kunden fürs reguläre Geschäft.

Werner Klevenz und sein Sohn Marcel, beide Metallbaumeister aus Waghäusel bei Karlsruhe, suchen mit ihren zwölf Mitarbeitern immer wieder die ganz große Herausforderung.

Die letzte war eine Stahltreppe im Jübergturm. Über fünf Stockwerke und 126 Stufen führte sie die Besucher der Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen in Hemer 23 Meter hoch hinauf. „Die gewendelte Stahltreppe, Bodenbleche, Brüstungsgeländer für die Aussichtsplattformen auf jedem Stockwerk, das volle Programm eben“, schwärmt Marcel Klevenz heute noch von dem Auftrag. „Das war eine super Werbung“, freut sich Werner Klevenz, „auch für unsere Kunden im täglichen Geschäft, denen wir uns hauptsächlich widmen.“

Sie bestellen vor allem Systemtreppen, Fluchttreppen, gebogene Stahlprofile und die verschiedensten Biegeteile bei dem Familienbetrieb. An den Zeitdruck im Turmprojekt erinnert sich Marcel Klevenz nicht so gern: „Wir mussten teilweise die uns vorgelegten Pläne aufwendig überarbeiten und dann in drei Wochen fertig sein.“ Doch auch das haben sie gemeistert.

Ein weiteres Prestigeobjekt für erhielt Klevenz von einer Firma, die Fahrzeugaufbauten für das BMW Homing, den VIP-Bereich für Fahrer, Rennleiter und Promigäste in der Formel 1, herstellte. Vier Sattelschlepper formierten den Rahmen, Klevenz baute die Geländer und produzierte die gebogenen Stahlrohre für die hydraulisch einklappbare Unterkonstruktion der Dachhaut. Auch hier hoher Zeitdruck durch die Designer, die immer wieder Änderungen wollten.

Dass sie ihrer Stadt Waghäusel eine selbst entworfene und gebaute Stahlplastik gestiftet haben, rundet das positive Image der Firma ab.
(Bericht: hbk, Foto: Antonio Bello)
handwerk magazin 09/2010

Stahl-Plastik „Aufstrebende Stadt“ für Waghäusel

Werner Klevenz übergibt Stahl-Plastik-Modell an die Stadt Waghäusel (BNN). Seit rund neun Monaten schmückt nun schon die Skulptur „Aufstrebende Stadt“ den Kreisel an der Landesstraße 555/Südumfahrung in Waghäusel. Namensgeber dieser Skulptur waren nicht etwa die Stadt oder der Gemeinderat, sondern es sind Marcel und Werner Klevenz von der Firma Klevenz Treppentechnik in Kirrlach.

Plastik "Aufstrebende Stadt", Waghäusel
Als der Kreisel im Bau war, und bevor die Umgehungsstraße eingeweiht wurde, kamen Vater und Sohn Klevenz auf Bürgermeister Walter Heiler zu und wollten, nicht zuletzt aus Anlass ihres 30-jährigen Firmenbestehens, der Stadt Waghäusel ein Präsent in Form des Kunstwerks machen. Die Stahl-Plastik soll, so die beiden Künstler, drei Stadtteile symbolisieren, welche gemeinsam dynamisch nach oben streben. Jedes Element hat einen anderen Ursprung, sie zeigen allerdings gemeinsam in Richtung Zukunft. Als Material wurde Corten-Stahl gewählt. Dieser Stahl bildet durch Witterungseinflüsse schnell eine individuelle Oberflächenstruktur, welche dann aber sehr beständig ist. „Diese Eigenschaft ist charakteristisch für dieses Material“, so Werner Klevenz. Das so gewählte Material soll auch zum Ausdruck bringen, dass an den drei Stadtteilen die Vergangenheit auch nicht spurlos vorübergezogen ist. Andererseits wird die Beständigkeit sichtbar, da es gemeinsam in eine Zukunft geht. Und noch ein Punkt ist besonders erwähnenswert: alle drei Elemente sind aus gleichem Material, haben die gleiche Abmessung und die gleiche Länge. Jedes Element hat übrigens ein Gewicht von rund 600 Kilogramm. Firmengründer Werner Klevenz übergab nun an Bürgermeister Walter Heiler ein Modell der Skulptur. Bei dieser Übergabe wies Bürgermeister Walter Heiler darauf hin, dass er natürlich aus der Bevölkerung schon des Öfteren auf die Skulptur angesprochen wurde. Wie bei Kunstwerken üblich, gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen. „Die positiven Reaktionen überwiegen jedoch bei Weitem. Das Gesamtensemble des Kreisels mit der Skulptur als Mittelpunkt ist ein echter Hingucker“, lobte das Stadtoberhaupt das Kunstwerk.

(BNN vom Februar 2009)

Kunstwerk „up & away“ in Hannover gelandet

Der Flughafen Hannover verfügt seit kurzem über ein neues Kunstobjekt mit dem Titel „up and away“. Gebaut wurde die dreizehn Meter hohe Stahlspirale allerdings in Waghäusel: Werner Klevenz, der normalerweise Treppenwangen und Handläufe in seinem 18-Mann-Betrieb produziert, setzte die Idee des Erfinders Professor Stefan Schwerdtfeger erfolgreich in die Tat um.

Der Architekt, Maler und Bildhauer, der von 1971 bis 1993 als Professor für Experimentelles Gestalten und Modellieren an der Universität Hannover tätig war, hatte schon nicht mehr an die Realisierung seines Entwurfes geglaubt, der Millimeter genaue Arbeit und handwerkliches Fachwissen voraussetzte.

Die Schwierigkeit beim Bau dieses Objektes lag im Verlauf der aufsteigenden Wendel, bei dem immer größere Steigungswinkel gefordert waren, um den Eindruck des Unendlichen zu erreichen. Die gesamte Wendelung beschreibt nun eine Drehung von 945 Grad. Alle 90 Grad wurde der Steigungswinkel mit dem für die gewünschte Parabelform notwendigen Zuschlag verändert, um das menschliche Auge quasi „auszutricksen“.

Die 2,8 Tonnen schwere Spirale, die sich vertikal aufschwingt und in eine nach oben gerichtete Gerade übergeht, soll die Bewegung und Dynamik des Fliegens darstellen. So erhielt sie auch ihren Namen „up and away“, der nichts anderes heißt als „Hinauf und Hinweg“.

Nach dreimonatiger Bauzeit wurde das Kunstobjekt kürzlich per Tieflader nach Hannover verfrachtet, wo der 51-jährige Unternehmer aus Waghäusel nebst Gattin bei der Übergabe höchstpersönlich vor Ort weilte. „Up and away“ wurde dort vor dem neuen Parkhaus 3 installiert, so dass es gut von allen den Flughafen anreisenden Fluggästen und Besuchern zu sehen sein wird. Das Stahlbetonfundament wird in den nächsten Wochen allerdings noch mit Natursteinplatten aus schwarz-grauem Granit verkleidet werden.

Das Kunstwerk aus der Kirrlacher Werkhalle wird darüber hinaus noch während der Expo 2000 für Tausende von Besuchern zu sehen sein. Zeitung

"Die Neue" aus dem Jahr 1997

ANSCHRIFT

Klevenz GmbH
Treppen- & Biegetechnik
Siemensstraße 6
D-68753 Waghäusel

KONTAKT

Geschäftsführer:
Marcel Klevenz

Telefon 07254 8839
Telefax 07254 60919

Internet: www.klevenz.com
E-Mail: info@klevenz.com

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo - Fr: 08:00 Uhr - 17:00 Uhr

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